Theater im Polygon


Unspoken (2023)

von Sarah Schleehauf

1946: Kurz nachdem der Zweite Weltkrieg zu Ende ist, machen sich sechs von unterschiedlichen Schicksalen geprägte Personen auf die Reise, um vor den Geistern der Vergangenheit zu fliehen. Sie begeben sich in Deutschland auf ein Schiff, welches in Amerika ankommen soll, nichts ahnend, was sie auf dieser Überfahrt erwarten wird. Denn um ein neues Leben anzufangen, muss man sich seinen Ängsten stellen und ihnen ins Gesicht blicken.

Eine Spurensuche zwischen Traum und Realität durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Was wir nicht sagen wollen oder können, das Unausgesprochene, das Unsagbare und das Unaussprechliche.

Wie mächtig kann etwas sein, das eigentlich nur im Traum existiert? Wie verändern Träume das eigene Ich und die Realität? Können Träume, aber auch Albträume, Wirklichkeit werden? “Licht” und “Schatten” steuern die Geschehnisse, um den Individuen zu helfen, ihr wahres Selbst zu erkennen.

Eine Eigenproduktion, erarbeitet von Sarah Schleehauf und den Darsteller*Innen.

Es spielen:
Lilli Böhm, Sarah Creuz, Mahan Ghaderi, Aghyiad Hijazi, Mohamed Mawed, Malek Mawed, Abdul Mawed, Mohammad Rahmon
Regie: Sarah Schleehauf

Premiere
28. Juli 2023, Jugendhaus Fellbach

Zweitaufführung
3. August 2023, Tournon sur Rhône (F)